Am 11. Februar 2026 begrüßte die GMBU die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE), Gitta Connemann, im Rahmen ihrer Mittelstandsreise in Halle (Saale). Mit dem Auftakt bei der GMBU setzte sie ein Zeichen für die Bedeutung anwendungsnaher Forschung und regionaler Innovationsnetzwerke.
Gemeinsam mit den Projektpartnern SONOTEC GmbH und ECH Elektrochemie Halle GmbH präsentierte die GMBU erfolgreiche Technologietransfers aus den INNO-KOM-Projekten „3D-Heat“ und „3D-Marker“. Die Vorhaben zeigen exemplarisch, wie Forschungsergebnisse in industrielle Anwendungen überführt und nachhaltige Wertschöpfung in der Region geschaffen werden.
Im anschließenden Austausch standen die Rahmenbedingungen der Innovationsförderung, die Bedeutung langfristiger Förderkontinuität sowie die Herausforderungen für kleine und mittlere Unternehmen bei Programmen wie INNO-KOM und ZIM im Fokus.
Dr.-Ing. Klaus Krüger (Vorstandsvorsitzender) und Dr. Oliver Neudert (Leiter Additive Fertigung) vertraten die GMBU. Seitens der Unternehmen nahmen Manuela Münch und Hans-Joachim Münch (SONOTEC) sowie Dr. Dorit Wilke (ECH) teil.
Ein zentrales Fazit des Besuchs: Verlässliche Förderinstrumente, starke Partnerschaften zwischen Forschung und Mittelstand sowie normative Rahmenbedingungen sind entscheidend, um Innovationen zügig in marktfähige Produkte zu überführen – insbesondere in Regionen im strukturellen Wandel.


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